Das Gesetz des Karmas

Das Gesetz des Karmas

Karma betrifft das, was uns geschieht. Karma – ist ein philosophisches Konzept, dem zufolge gute Taten belohnt und schlechte Taten unweigerlich bestraft werden.
Jede physische oder geistige Handlung ist Karma. Denken ist geistiges Karma. Karma ist die Summe unserer Handlungen, sowohl im gegenwärtigen Leben als auch in früheren Geburten.
Wir sind spirituelle Wesen, die irdische Erfahrungen machen sollen. So wie die Mondknoten im Horoskop deutliche Aussagen über das Karma eines Menschen machen, ist es auch möglich in den Schicksalslinien des Kartenbildes karmische Ursachen und Wirkungen zu entdecken.
Man könnte das Karma als eine Art „Konto“ bezeichnen. Weitere Beispiele, die zeigen, wie man ein positives Karma bekommt, sind: Opfer und die Liebe, die Harmonie und die Vollkommenheit, Erkenntnis und Meditation, Hingabe, etc. Und dagegen, wirken sich Egoismus, den Betrug, Begierde, Faulheit und Unwissenheit negativ auf das Karma aus.
Die Bezeichnung „Karma“ kommt aus dem Sanskrit und bedeutet „Tat oder Wirken“. Das Karma zwingt uns, immer wieder zu inkarnieren, um die Probleme, die wir uns selbst geschaffen haben, aufzulösen. Wenn wir es genauer betrachten, ist Karma aber nichts anderes als reine Schöpfung und durch das Karma wird ein Gleichgewicht angestrebt.

Das Gesetz von Karma war immer schon bekannt, auch vor Jahrtausenden schon.

Seit die östliche Idee und der östliche Name des Gesetzes vom Karma der modernen Mentalität vertraut gemacht wurde, hat eine Seite davon eine wachsende Anerkennung erhalten, – vielleicht weil in letzter Zeit diese Mentalität von den großen Entdeckungen und Verallgemeinerungen der Wissenschaft, für eine vollere Vision kosmischer Existenz und für eine geordnetere und majestätischere Vorstellung vom kosmischen Gesetz bereit geworden war.
Das Karma-Gesetz ist also das Gesetz der ausgleichenden Gerechtigkeit, das für alle ohne Ausnahme gilt.
Sie ist die Grundlage der moralischen Ordnung im gesamten Universum, und die Haltung, die sie im Menschen hervorbringt, ist Furchtlosigkeit.Das Gesetz des Karma ist das unerbittliche und unausweichliche Gesetz der Natur, das keine Ausnahme kennt.

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Diese Welt funktioniert aufgrund dieses grundlegenden Lebensgesetzes. Dieses Gesetz ist unerbittlich und unabänderlich. Dieses gewaltige Gesetz wirkt überall, auf den physischen und den geistigen Ebenen. Kein Phänomen kann sich der Wirkungsweise dieses gewaltigen Gesetzes entziehen. Alle anderen Naturgesetze sind diesem grundlegenden Gesetz untergeordnet. Kein Ereignis kann eintreten, ohne hinter sich eine ganz bestimmte Ursache zu haben. Der Ausbruch eines Krieges, der Aufstieg eines Kometen, das Auftreten eines Erdbebens oder ein Vulkanausbruch, das Ausbrechen einer Seuche, Donner, Blitz, Überschwemmungen, Krankheiten des Körpers, Glück, Unglück, hinter allem steht ein bestimmter Grund. Das Gesetz des Karmas macht den Unwissenden bindend und den Wissenden frei. So gibt es weder unverdientes Leid, noch unverdientes Glück. Es ist eine Kopie deiner Handlungen, Gedanken, Gefühle oder Worte, die magnetisch in deiner eigenen Aura fortan wirkt. Dies bewirkt, dass du dasselbe künftig anziehen wirst, bis sich ein Gleichgewicht zwischen Ursache und Wirkung ergeben hat. Dies ist ein sehr liebevolles, göttliches Gesetz, bewirkt es doch, dass du alleine Schöpfer deiner eigenen Zukunft sein darfst.

 

Gedanken sind Karma.

Denken ist das wahre Karma. Denken formt Deinen Charakter. Gedanken nehmen Gestalt an und werden zu einer Handlung. Jeder Gedanke, der in euch aufkommt, hat eine Auswirkung. „Wie du säst, so wirst du ernten.“ Das ist die allgemeine Regel für die, die auf der Erde leben. Man muß daher die Früchte seiner Taten ernten – es gibt keine Ausnahme. Ein genaues Studium dieses Gesetzes bringt den Menschen ohne Hoffnung, den Verzweifelten und den Leidenden Ermutigung. Das Schicksal wird von den Gedanken, Gewohnheiten und dem Charakter eines Menschen gestaltet. Zum beispiel Beim Durchschnittsmenschen sind etwa 93% – 95% der Gedanken, Emotionen und Handlungen durch Fremdeinwirkungen zustande gekommen.
Wenn Du dem Geist gestattest, in die Harmonien zu verweilen, erheben sich die Gedanken, und Du wirst einen edlen Charakter entwickeln. Deine Handlungen werden auf natürliche Weise gut und lobenswert sein. Wenn Du schlechte Gedanken pflegst, wirst Du einen unedlen Charakter entwickeln. Das ist das unveränderliche Naturgesetz. Deshalb kannst Du Deinen Charakter frei gestalten, indem Du erhabene Gedanken pflegst. Mensch ist der Architekt seines Schicksals, er ist der Meister über seine Bestimmung, und die Schicksal des Menschen in dessen eigener Hand liegt. Er hat in diesem Universum nichts zu fürchten, nichts außer seinen eigenen falschen Taten und Gedanken. Daher ist eine spirituelle Entwicklung auch ein Schritt, wenn nicht gar der einzige Weg, in die wahre Freiheit.

 

Das Karma ist das Gesetz von Ursache und Wirkung (Wie Karma geschaffen wird)

Das Gesetz von Karma ist das Gesetz der Ursächlichkeit. Überall, wo eine Ursache ist, muß daraus eine Wirkung entstehen. Ein Same ist die Ursache für den Baum, welcher die Wirkung ist. Der Baum erzeugt Samen und wird somit zur Ursache für den Samen. Die Ursache findet sich in der Wirkung, und die Wirkung findet sich in der Ursache. Die Wirkung ist gleich die Ursache. Das ist die universelle Kette von Ursache und Wirkung, die nie endet. Jede Handlung erzeugt ihre Wirkung entsprechend des Beweggrundes, der dieser Handlung zu grunde liegt. Daher erzeugt der Gute Beweggrund einer Tat, eines Wortes oder eines Gedankens ein gutes Ergebnis. Ein Schlechter Beweggrund hingegen, erzeugt durch Tat, Wort oder Gedanke ein schlechtes Ergebnis. Dieses Ergebnis trifft aber nur uns selbst, den Verursacher. Wenn nur jeder Mensch dieses Gesetz kennen, verstehen und beachten würde, wir hätten eine weitaus bessere Welt. Viele würden vor ihren eigenen Gedanken erschrecken, wenn sie die Ergebnisse kennen würden.

 

Das Schicksal ist unsere eigene Schöpfung.

Du hast Dein Schicksal durch Gedanken und Taten erschaffen. Du kannst es durch rechtes Denken und Tun aufheben. Selbst wenn Dich eine böse, dunkle und feindliche Kraft bedroht, kannst Du ihre Stärke mindern, indem Du entschlossen Deinen Geist davon abwendest. So kannst Du Dein Schicksal entwaffnen. Du säst eine Gewohnheit und erntest einen Charakter. Du säst einen Charakter und erntest Dein Schicksal. Daher ist das Schicksal Dein eigenes Werk. Du hast es geschaffen. Gott bestraft weder die Schlechten, noch belohnt er die Tugendhaften. Das Gesetz von Aktion und Reaktion bringt die Früchte. Wenn auch das Gesetz des Karma unerbittlich ist, bleibt doch Raum für göttliche Gnade. Gnade entsteht durch Reue, Mäßigung und Hingabe. Reue verändert nicht das Gesetz des Karma. Sie ist eine Handlung, die wie jede andere tat, ihre Frucht trägt.

Wenn ein Mensch stirbt, so hat er bis zuletzt durch Tat, Wort oder Gedanken eine Ursache erzeugt. Diese Ursache muss ihre Wirkung hervorbringen und somit wird der Mensch wieder geboren. Dieses, was nun bei der Geburt mitgebracht wird, die Wirkungen, die im vergangenen Leben noch nicht abgetragen wurden, nennt man Karma. Hinter der Handlung steht ein Wunsch und ein Gedanke. Der Wunsch schafft Karma. Du arbeitest und bemühst Dich, das Gewünschte zu erwerben. Karma erzeugt seine Früchte als Schmerz oder Freude. Du mußt immer wieder geboren werden, um die Früchte Deines Karmas zu ernten. Das ist das Gesetz von Karma. So baut sich der Mensch im Leben ein Karma auf und gleichzeitig wird auch Karma abgebaut. Es gibt drei Arten von Karma, nämlich Sanchita, das angehäufte Tun, Prarabda, das fruchtbringende Tun, und Agami, das gegenwärtige tun.

Sanchita sind alle in der Vergangenheit angesammelten Karmas. Ein Teil davon zeigt sich im Charakter eines Menschen, in seinen Anlagen und Begabungen, in seinen Möglichkeiten, Neigungen und Wünschen.
Prarabda ist der Teil des vergangenen Karmas, der für den gegenwärtigen Körper verantwortlich ist. Es ist reif zur Ernte. Es kann weder umgangen noch geändert werden. Es wird nur dadurch aufgearbeitet, indem es erlebt wird. Du bezahlst Deine Schulden aus der Vergangenheit. Agami, auch Kriyamana genannt, ist das Karma, das im gegenwärtigen Leben für die Zukunft aufgebaut wird. Es heißt auch Agami oder Vartamana. Die Eindrücke kleiner und großer Taten vereinigen sich und bilden Neigungen. Neigungen entwickeln sich zum Charakter. Wenn ein Mensch einen starken Charakter hat, hat er einen starken Willen. Menschen mit gigantischem Willen haben ihren Willen durch das Karma in unzähligen Leben entwickelt. Der Wille des Menschen ist frei.

Durch Selbstsucht ist sein Wille unrein geworden. Er kann seinen Willen rein, stark und dynamisch machen, indem er sich von seinen niederen Wünschen, Vorlieben und Abneigungen befreit. Nicht in einer einzigen Geburt entwickelt ein Mensch einen sehr starken Willen. Er vollbringt in verschiedenen Leben viele gute Taten. Die Stärken dieser Taten sammeln sich, und in einer Geburt bricht der kämpfende Mensch auf als ein Gigant wie Buddha, Jesus und Sankara. Keine Handlung ist vergebens. Nichts ist verloren. Geduld und unermüdliche Anstrengung ist nötig. Du mußt jeden Gedanken, jedes Wort und jede Handlung beobachten.

“Seid wunschlos. Denn der Wunsch ist die Grundursache des menschlichen Leids – allen Leids. Die einen sterben, andere kommen zur Welt, die einen sind krank, andere wieder sind arm. Die Länge des Lebens, hoch oder niedrig, arm oder reich – all das sind die Auswirkungen der Vergangenheit.“
(Buddha)

Zum Beispiel nach buddhistischer Auffassung ist Karma nicht gleichbedeutend mit Schicksal, sondern die Grundlage zu persönlicher Freiheit und Verantwortung gegenüber allen Lebewesen.
Nach Buddhas Aussage entsteht die Erfahrung der Welt aus dem Geist. Solange ein fühlendes Wesen die Natur des Geistes verkennt, ist es sich nicht bewusst, dass positive Worte, Wünsche und Handlungen zu ebensolchen Erfahrungen im eigenen Bewusstseinsstrom führen. Stattdessen erlebt sich ein gewöhnliches Wesen als getrennt von der ihn umgebenden Welt und denkt, seine Erfahrungen würden von außen verursacht. Aufgrund dieser Unwissenheit haftet man an angenehmen Erlebnissen und will Unangenehmes fernhalten. Die Grundlage für die Leiden in unserer Welt ist nicht etwas absolut Böses, wie es in einigen Religionen dargestellt wird, sondern die Unwissenheit um die Natur des Geistes und die Wirkungsweise von Ursache und Wirkung.
Das Karmische ergebnis eines Mordes beispielsweise wird die Erfahrung eines höllenähnlichen Zustandes sein, wenn Hass die Motivation war. Die gleiche Handlung mit Gier ausgeführt, etwa Raubmord, führt in Frustrationswelten, während das Töten aus Dummheit mit einer Wiedergeburt als Tier enden kann.

 

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Verspürst Du in Dir den tiefen Wunsch nach innerer Freiheit und den festen Willen, dich von deinen immer wiederkehrenden Schwierigkeiten und Problemen zu lösen? Sehr oft ist das Karma der Ursprung bestehender und künftiger Konflikte wie beispielsweise Selbstzweifel, Krankheit, Geldprobleme, Schlafprobleme oder Schwierigkeiten mit nahestehenden Menschen. Seitdem wir das erste Mal den Fuß auf den Boden der Erde gesetzt haben, sammeln wir Erfahrungen. All diese Erfahrungen begleiten uns und beeinflussen uns bis in unsere jetzige Inkarnation. Wir haben es jederzeit selbst in der Hand, was wir daraus machen.

„Ziel jeder karmischen Beziehung ist es, miteinander zu wachsen, um das Bewusstsein, die Liebesfähigkeit und das eigene Selbstwertgefühl immer mehr zu entwickeln.“

Das Gesetz der Kompensation

Das Gesetz der Kompensation erhält das Gleichgewicht und schafft Frieden, Eintracht, Gleichgewicht, Harmonie und Gerechtigkeit in der Natur. Das Gesetz der Kompensation umschließt einen weiten Bereich des ewigen Seelenlebens. Das Leben endet nicht mit der Auflösung des physischen Körpers. Es gibt die Wiedergeburt. Es gab auch unzählige frühere Leben. Der mensch mußt den weitesten Standpunkt des Seelenlebens in Betracht ziehen. Dann ist die Linie klar. Dann wirst Du eine perfekte, befriedigende Lösung für all die schwierigen und komplizierten Dinge des Lebens finden. Dann wird es keinen Anlaß mehr geben, zu murren oder zu klagen, und auch kein Mißverständnis mehr.
Gutes Karma führt zu einer „Belohnung“ entweder schon im gegenwärtigen Leben oder zu einer Wiedergeburt in entsprechenden menschlichen Verhältnissen bzw. in der Göttersphäre. Negatives Karma ist die Ursache für eine Wiedergeburt unter negativen Umständen mit dem Ziel als Seele unmittelbar durch Erleben die Ganzheit des Lebens zu erfahren. Dieser Glaube, der insgesamt einerseits zu Schicksalsergebenheit führt und andererseits zur Bemühung, das Schicksal in eine positive Richtung zu steuern, bezeichnet, genau genommen, den die Wiedergeburt erzeugenden oder Charakter und Geschick der Wesen beeinflussenden heilsamen oder unheilsamen Willen sowie die damit verbundenen Geistesfaktoren.

Das Gesetz der Vergeltung

Das gewaltige Gesetz der Ursächlichkeit beinhaltet das Gesetz von Aktion und Reaktion, das Gesetz der Kompensation und das Gesetz der Vergeltung. Das Gesetz wirkt überall mit unaufhörlicher Präzision und wissenschaftlicher Genauigkeit. Das Gesetz von Aktion und Reaktion wirkt sowohl auf physischer, als auch auf geistiger Ebene. Kein System kann ohne Ordnung existieren. Was wir säen, werden wir ernten. Das ist die allgemeine Regel für die, die auf der Erde leben. Jede Handlung hat eine Auswirkung, denn das ist das Gesetz der Natur – Ursache und Wirkung. Man muß daher die Früchte seiner Taten ernten – es gibt keine Ausnahme. Auf jede üble Tat und jedes Verbrechen folgt gemäß dem Gesetz der Vergeltung seine eigene Strafe. Das Gesetz der Ursächlichkeit, das Gesetz von Aktion und Reaktion, das Gesetz der Kompensation und das Gesetz der Vergeltung – alle wirken zusammen. Wenn es eine Aktion gibt, muß es auch eine Reaktion geben. Die Reaktion wird von gleicher Stärke und ähnlicher Art sein. Jeder Gedanke und Wunsch, jede Vorstellung und jede Empfindung verursacht eine Reaktion. Tugend wird belohnt. Laster wird bestraft. So arbeitet das Gesetz der Reaktion. Wer einen anderen Menschen bestiehlt, bestiehlt zuerst sich selbst. Hintergehen Sie jemanden, werden Sie hintergangen. Schlagen Sie jemanden, werden Sie geschlagen. Verurteilen Sie bewusst zu Unrecht jemanden, werden Sie zu Unrecht verurteilt. Sind Sie hinterhältig zu anderen, werden Sie Hinterhältigkeit erfahren. Überlassen Sie jemanden dem Schicksal, werden auch Sie dem Schicksal überlassen, etc.
Das Gesetz des Karmas fordert vom Urheber bewußt die Übernahme der Verantwortung für sein Tun, Handeln und Denken. Karma wird oft als Strafe empfunden. Eine Strafe ist es aber nicht. Vielmehr ist es eine grandiose Möglichkeit, an unseren Fehlern oder unserem Verhalten zu lernen. Es ist sozusagen eine Schule für die Seele.
Karma bedeutet nicht, dass wir uns unterordnen sollen, sondern dass wir uns einordnen sollen. In der Lichtwelt, unserem Ursprung, herrscht Harmonie in absoluter Reinheit. Dinge geschehen in diesem Universum weder zufällig, noch verändern sie sich in ungeordneter Weise. Sie folgen aufeinander in regelmäßiger Abfolge. Es besteht eine klar bestimmte Verbindung zwischen dem, was jetzt getan wird, und dem, was in der Zukunft geschehen wird. Säe immer die Samen, die erfreuliche Früchte bringen und Dich jetzt und später glücklich machen.

Der Mensch ist Herr über sein Schicksal

Du bist der Architekt Deines Glücks. Du bist verantwortlich dafür, was Du erleidest. Du bist verantwortlich für Deinen gegenwärtigen Zustand. Wenn Du unglücklich bist, so ist es Dein eigenes Verdienst. Wenn Du traurig bist, so es ist ebenso Dein eigenes Verdienst. Jede Handlung trägt früher oder später eine Frucht. Eine tugendhafte Handlung hat Freude zur Wirkung. Jedes Wirken ist eine Mischung aus Gut und Böse. Eine schlechte Handlung verursacht Schmerz.
Wie der Mensch sät, so wird er ernten. Das ist das Gesetz des Karma. Es erklärt das Rätsel des Lebens und das Rätsel des Universums. Es bringt Trost, Befriedigung und Beistand für jeden. Es ist eine selbstverständliche Wahrheit. Glücklicherweise haben die Menschen im Westen jetzt auch begonnen, seine Wichtigkeit und Wahrhaftigkeit anzuerkennen. Die Amerikaner glauben bereits vollständig an diese Lehre. Jeder sensible Mensch muß es akzeptieren. Es gibt keinen anderen Weg.
Solange menschliche Wesen ihren negativen Neigungen folgen, solange wird es Vergeltung geben. Damit Menschen ihre Lektionen lernen, Augen und Herzen öffnen und zur richtigen Seite oder zur Mittellage zurückkehren und herauszufinden, wie man die Dinge am besten anpackt, was edel und die wahre Natur des Menschen ist.
Vom Karma frei zu sein ist ein nobles Ziel aber sehr schwer zu erreichen. Dazu muss man die göttlichen Gesetze kennen und sich ihnen freiwillig unterordnen und nach ihnen Leben. So verliert das Karmagesetz zwar keinesfalls seine Wirkung, man bleibt aber von unerwünschten Einflüssen des Karma verschont und kann sich bewusst die karmischen Einflüsse holen, die man haben möchte.
Höchstes Ziel des karmagläubigen Wesens ist es, den Kreislauf der Wiedergeburt durch Erkenntnis zu entkommen indem kein Karma mehr erzeugt wird. Handlungen hinterlassen dann keine Spur in der Welt. Im Buddhismus wird dies als Eingang ins Nirvana bezeichnet.

Viele Menschen handeln wie Tiere, darum haben wir alle diese Wesen, von Geistern Besessene und alle diese Dinge. Besessenheit ist Karma, Vergeltung für unsere Taten in früheren Leben. Wollen wir das wirklich vermeiden, dann müssen wir gleich jetzt damit beginnen.
Sei bereit, volle Verantwortung zu übernehmen für alles was du denkst, fühlst, sprichst und tust – in alle Ewigkeit? Du kannst deiner Vergangenheit nie entfliehen, weder durch Flucht, Veränderung deiner „Identität“, noch durch „Tod“ oder Selbstmord. Aber du kannst deine Vergangenheit in Liebe und durch Handlungen der Liebe auflösen.
Das Karma-Gesetz ist also das Gesetz der ausgleichenden Gerechtigkeit, das für alle ohne Ausnahme gilt.
Dies ist ein sehr liebevolles, göttliches Gesetz, bewirkt es doch, dass du alleine Schöpfer deiner eigenen Zukunft sein darfst. Jeder bekommt das, was er verursacht. Und dabei spielt es keine Rolle, ob bewußt oder unbewusst. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Wann die Menschheit dies kapiert, kann wohl niemand sagen.

 

 

 

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