Die griechische Mythologie

Die griechische Mythologie

Was ist die griechische Mythologie? Hinter dem Begriff der griechischen Mythologie verbirgt sich die gesamten griechischen Mythen der Antike. Es umfasst die Erzählungen der Götter und Helden des Griechenlands der Antike.

Die Ursprünge der griechischen Mythologie

Jede Gattung enthielt zur Zeit der griechischen Antike einen mythischen Bestandteil. Diese Bestandteile galten auch als charakteristisches Merkmal für die Fiktion der damaligen Dichter. Die Epen Homers sind wohl eine der bekanntesten und ältesten Textsammlung, die noch erhalten ist. Zudem auch besondere Quellen sind Schriften der Historiker. Diese werden jedoch nicht der Gattung der Dichtung zugeordnet. Zusätzlich zählen noch Sammlungen der griechischen Mythologie wie die Metamorphosen des Ovid.

Doch nicht nur die schriftlichen Quellen gaben einem einen Einblick in die griechische Mythologie. Auch bildliche Darstellungen helfen dabei. Genutzt wurden während der geometrischen Zeit Vasen, auf denen mythische Szenen dargestellt wurden. Die eigentliche Bedeutung dieser bildlichen Darstellungen liegt darin, dass Mythen, die auf ihr gezeigt wurden, wesentlich älter waren als die schriftlichen Quellen es aufzeigte.

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Die griechische Mythologie und die Entstehung der Welt

Im Grunde kann man zwischen der Entstehung der eigentlichen Welt und der Götterfiguren nicht differenzieren. In der griechischen Mythologie waren Die allerersten Götter Art Personifizierungen von Teilen eben dieser Welt oder aber auch grundlegenden Grundsätzen. Es gibt sehr viele Mythen, die sich mit der Entstehung befassen, dennoch konnte sich keine grundlegend durchsetzen und verbreiten. Die wohl verbreiteste Theorie ist Hesiods Theogonie. Hierbei steht das Chaos am Anfang von Allem. Die Welt entsteht nicht aus dem Nichts, vielmehr besteht die Materie bereits, doch sie ist weder geordnet noch gibt es Formen. Folgende griechische Göttergeneration gilt als die erste:

  • die Erde Gaia
  • Tartaros, die Unterwelt
  • Eros, die Liebe
  • Erebos, die Finsternis
  • sowie Nyx, die Nacht

Gaia gilt dabei als “Mutter” einer Vielzahl von Göttern, insbesondere zusammen mit dem Herrscher Uranos.

Aber nicht nur die Herkunftsgeschichte, sondern auch die Abfolge derselben wird in der Theogonie beschrieben. Uranos, der als Erster die Welt beherrschte, erhält einen Schlag gegen seine Männlichkeit durch den Titanen Kronos, der sein Sohn ist. Kronos entmachtet seinen Vater, mit der Folge, dass die Titanen die Welt regieren. Im Laufe der Zeit werden diese Titanen dann von Zeus, der wiederum als Sohn des Kronos gilt, entmachtet. Sodann erfolgt die Herrschaftszeit der bekannten olympischen Götter. Diese befinden sich auf dem Olymp und leiten die Geschäfte von dort aus. Aus der griechischen Mythologie ergibt sich, dass er seine schwangere Frau verschlingt. Der ungeborene Sohn wäre laut dem Orakel dazu bestimmt gewesen, Zeus, seinen Vater, zu stürzen, wie die Söhne es vor ihm getan hatten.

 

Die griechischen Götter

Mit „Griechischer Mythologie“ bezeichnet man die Geschichten (“Mythen”) der griechischen Götter und Helden (auch „Heroen“) des antiken Griechenland (ca. 800 v.Chr. bis 200 n. Chr.) Griechische Götter waren nicht nur „reine“ Gottheiten sondern auch Mischwesen, Halbgottheiten und Helden mit göttlichem Status. Griechische Götter, in der römischen Mythologie mit entsprechenden römischen Namen, haben auch bezeichnende Beinamen und Attribute. Es gibt mehrere Generationen, Machtkämpfe und Positionswechsel in ihrer Hierarchie. Griechische Götter zeigen auch typisch menschliche Züge, verlieben und ärgern sich zutiefst und handeln nicht selten blind aus Eifersucht.

Erste griechische Götter

Die ersten Götter entstehen bei der Entstehung der Welt aus dem Chaos. Sie verkörpern Teile der Welt, Elemente oder Abstraktes: „Gaia“ die Erde, „Tartaros“ die Unterwelt, „Erebos“ die Finsternis und „Nyx“ die Nacht. Die Verbindung von Nyx und Erebos lässt „Hemera“, den Tag, sowie die Luft „Aither“ entstehen. Zur ersten Göttergeneration zählt auch der Liebesgott „Eros“. Die Erdgöttin Gaia gebiert das Meer „Pontos“, die Berge „Ourea“ und den Himmel „Uranos“. Uranos ist der erste Herrscher über die Welt, bis ihn sein Sohn, der Titan „Kronos“, entmachtet und ablöst. Es folgt die Herrschaft der Titanen: die sogenannte „Goldene Ära“.

Titanen: das älteste Göttergeschlecht an der Macht

Auch Titanen sind griechische Götter, auch wenn sie mächtige Riesen in Menschengestalt sind. Ihr Geschlecht umfasst zwölf Gottheiten, wobei die sechs Söhne und sechs Töchter, die alle von Gaia und Uranus abstammen, später Paare bilden, die weitere Gottheiten zeugen. Zu den Titanen zählen der Licht- und Sonnengott „Hyperion“, sein Sohn „Helios“ sowie die Göttin der Morgenröte „Eos“, die als absolut schönstes weibliches Wesen galt. Auch „Mnemosyne“, die Mutter der Musen, war Titanin. Unter den Kindern von Kronos und seiner Frau „Rhea“ sind „Hades“, der Gott der Unterwelt, der Meeresgott „Poseidon“, „Hera“ und „Zeus“. So sind Hera und Zeus Geschwister, werden dann aber das Götterpaar, das in den Olymp einzieht. Auch „Aphrodite“, die Göttin der Liebe, Schönheit und Begierde, stammt von Kronos ab.

Der Olymp: Wohnsitz für griechische Götter

Der „Olymp“ ist das höchste Gebirge Griechenlands und Palast der Götter. Die zwölf „olympischen Götter“ sind auch die Hauptgötter der Mythologie: Zeus, Poseidon, Hera, Demeter, Apollon, Artemis, Athene, Aphrodite, Götterbote Hermes, Hephaistos und Hestia. (Herakles und Dionysos, zwei Nachkommen des Zeus mit sterblichen Frauen, zählen im engeren Sinn nicht dazu, da sie erst später in den Olymp aufgenommen wurden.) Göttervater Zeus etwa wird als Herrscher über den Himmel mit einem Bündel Blitze dargestellt, sein ältester Bruder Poseidon, Gott der Meere, mit Dreizack. Die Familiengöttin Hera ist u.a. mit Granatapfel abgebildet, die Fruchtbarkeitsgöttin Demeter, Zeus´ Schwester, mit Ährenkranz, Fackel und Blumenkorb. Für Apollon, den Gott der Poesie, stehen Kithera, Pfeil und Bogen, letztere auch für Arthemis, die Göttin der Jagd und des Mondes.

Foto des Olymp.
Das Olympgebirge

Orakel: Ort prophetischer Vorhersagen

Ein Orakel ist eine göttliche Offenbarung, zur Beantwortung von wichtigen Zukunftsfragen. Das bekannteste Orakel der antiken griechischen Mythologie befand sich in Delphi.

 

Orakel der Mythologie

In der griechischen Mythologie spielten neben den Göttern und Helden auch einige Sterbliche eine wichtige Rolle, die Orakel genannt wurden. Sie wurden verehrt und gefürchtet, da sie über übermenschliche Fähigkeiten verfügten.

Was sind Orakel?

Bei einem Orakel handelte es sich meist um eine junge Frau, der die Fähigkeit zugeschrieben wurde, das Schicksal zu sehen. Allerdings gaben sie ihr Wissen immer in Rätseln wieder, die falsch interpretiert viel Unheil verbreiten konnten. Darum wurde sie meist isoliert in einem Tempel oder einer heiligen Stätte einquartiert, um nicht ihre Mitmenschen durch ihre Weissagungen zu verunsichern oder in Panik zu versetzen. Allerdings war es für große Helden unablässig, vor einer Reise oder einem großen Kampf den Rat eines Orakels einzuholen.

So soll beispielsweise der große Herkules nach Delphi gereist sein, um sich sein Schicksal wahrsagen zu lassen und auch der spartanische König Leonidas hat nach alten Geschichten ein Orakel aufgesucht, bevor er in eine schier aussichtslose Schlacht gegen die Perser zog. Selbst die Titanen und Götter hatten Ehrfurcht vor den Orakeln, da bekannt war, dass ihre Vorhersagen immer zutrafen. So wurde beispielsweise Chronos, dem Vater von Zeus und Anführer der Titanen weisgesagt, dass eines seiner Kinder ihn vom Thron stoßen würde. Chronos tötete daraufhin alle seine Kinder und nur Zeus konnte entfliehen, sann nach Rache und forderte seinen Vater schließlich zu einem Kampf heraus, den er auch gewann.

Die bekanntesten Orakel

Es gab viele verschiedene Pilgerstätten, die in der griechischen Mythologie als Sitz eines Orakel gelten. Einige davon lagen überirdisch, andere lagen in anderen Ebenen wie der Unterwelt. Das bekannteste Orakel hatte seinen Sitz in Delphi. Es soll unter dem Schutz von gleich mehreren Göttern, darunter Artemis und Apollo gestanden haben und darum besonders mächtig gewesen sein. Aber Olympus, der Stadt am Fuße des Berges Olymp war sehr berühmt für die dort ansässige Seherin. Das lag daran, dass die Menschen glaubten, dass Zeus selbst die Priesterinen ausgewählt und gesegnet hat, damit sie einen klaren Blick für das Schicksal hatten. Das bekannteste übernatürliche Orakel stellten die Moiren da. Dabei handelte es sich um Schwestern, die das Schicksal selbst kontrollierten. Angeblich stammten sie aus der Zeit der Titanen und lebten mal in der Unterwelt und mal bei den Göttern, warum nur die tapfersten Helden sie aufsuchen und ihren Blick in die Zukunft nutzen konnten.

Das Orakel von Delphi. Foto im Sonnenuntergang.
Das Orakel von Delphi

Aufstieg und Fall der Titanen

Die Titanen sind die ältesten Gottheiten in der griechischen Mythologie.
Sie sind Nachkommen der ersten griechischen Götter Gaia (die Erde) und Uranos (der Himmel). Nach der Geburt der Kyklopen und Hekatoncheiren, die Uranos in die Tiefen der inneren Erde, den Tartaros verbannte, gebar die Erdenmutter zwölf Titanen. Sechs Söhne: Hyperion, Iapetus, Koios, Kronos, Kreios und Okeanus. Und die sechs Töchter Rhea, Phoibe, Theia, Themis, Thethys und Mnemosyne.

Gaia litt unter der Verbannung der ersten Kinder und verbarg daraufhin die nachgeborenen Titanen. Um Ihren Schmerz zu rächen, erschuf sie eine Sichel und übergab sie ihren Söhnen, damit sie ihren Vater töteten. Der jüngste Titan Kronos nahm die Sichel und lauerte seinem Vater auf. Als Uranos zu Gaia hinabstieg, überwältigten die Titanen den Vater. Kronos schnitt ihm mit der Sichel die Genitalien ab und warf sie ins Meer. Der Samen des Uranos vermischte sich im Meer zu weissem Schaum und brachten die Göttin Aphrodite hervor, die “Schaumgeborene”.
Das auf Gaia tropfende Blut befruchtete die Erde und sie gebar die Giganten, die Erinnyen und die Meliaden.

Nach dem Fall des Uranos bestieg Kronos den Thron und sperrte die Kyklopen und Hekatoncheiren wieder in den Tartaros. Das erzürnte seine Mutter Gaia und sie prophezeite ihm, dass seine eigenen Kinder ebenso gegen ihn angehen würden, wie er gegen Uranos. Um der Weissagung von Gaia zu entgehen, verschlang Kronos alle seine Kinder, die ihm seine Gattin und Schwester Rhea gebar. Bei der Geburt von Zeus überlistete Rhea ihren Gatten und übergab ihm einen in Tüchern gewickelten Stein. Kronos verschlang diesen ebenso wie seine anderen Kinder und war in dem Glauben, auch diesen Sohn getötet zu haben. Rhea versteckte den jungen Zeus in einer Höhle des Dikte-Berges auf Kreta. Dort wurde er von der Ziege Amaltheia aufgezogen und den Kureten beschützt.

Der herangewachsene Zeus zwang seinen Vater Kronos, die fünf verschluckten älteren Geschwister hervor zu würgen. Zeus verbündete sich mit seinen Geschwistern Hades, Poseidon, Demeter, Hera und Hestia und stürzte den Vater vom Thron, um ihn selbst zu besteigen. Die Übernahme des Olymps durch Zeus führte zu einem langen Krieg zwischen den Göttern und den Titanen. Auf Kronos Seite standen alle seine Brüder, nur Okeanos verhielt sich neutral. Die weiblichen Titanen mischten sich nicht in den Krieg ihrer Brüder ein.

Zum Sieg verhalf Zeus schließlich die Befreiung der gefangen gehaltenen Hekatoncheiren und Kyklopen. Die unterlegenen Titanen verbannte Zeus in den Tartaros. Der Titan Atlas musste auf ewig den Himmel tragen. Der Olymp gehört seitdem den drei gemeinsam herrschenden Götter-Brüdern. Zeus ist der Herr über den Himmel, sein Bruder Poseidon ist der Gott des Meeres und Hades herrscht über die Unterwelt. Das Orakel von Olympia ist dem Zeus als Kriegslenker geweiht.

 

Der Olymp

Der Olymp ist geografisch gesehen ein Gebirge an der Ostküste Griechenlands. Die höchste Erhebung ist der Berg Mytikas mit 2919 Metern über dem Meeresspiegel. Einen Berg Olymp gibt es eigentlich nicht, obwohl in der griechischen Mythologie immer wieder vom Berg Olymp als Sitz der Götter die Rede ist. Aber die Vielzahl der Gestalten, die Teil der griechischen Mythologie sind, lässt erahnen, dass ein einzelner Berg nicht ausreichend war. So wird zum Beispiel der Berg Stefani (2909 Meter über dem Meeresspiegel) zuweilen auch als Zeus-Thron bezeichnet.

Olymp – der Sitz der Götter

Im Laufe der Zeit ist die Bezeichnung Olymp als Götterberg in den Sprachgebrauch übergegangen. Wenn hier von Göttern gesprochen wird, so sind damit die zwölf olympischen Hauptgötter, die Olympier, gemeint. Sie wählten den Olymp als ihre Residenz, nachdem sie nach dem Sturz des Kronos die Weltherrschaft angetreten hatten. Zur Schöpfungsgeschichte nach der griechischen Mythologie gibt es zahlreiche Mythen, die alle einen allgemein gültigen Status entbehren.

Der altgriechische Dichter Hesiod entwickelte mit seiner Theogonie die noch am weitesten verbreitete Fassung. Danach war der erste Herrscher der Welt Uranus, den die Erde Gaia aus sich selbst hervorgebracht hat. Gaia und Uranus hatten viele Kinder, die Uranus allesamt verbannen ließ, weil er sie zu sehr hasste. Deshalb gebar Gaia ihre weiteren Kinder im Geheimen. Eines davon war Kronos, den Gaia später überredete, seinen Vater Uranus mit einer Sichel zu entmannen. Damit übernahm er die Weltherrschaft und zeugte mit seiner Frau Rhea die Kinder Hestia, Demeter, Hera, Hades und Poseidon. Aus Angst, von seinen Kindern entmachtet zu werden, verschluckte er sie allesamt. Das jüngste Kind dieser Beziehung war Zeus, den Rhea auf Anraten von Gaia und Uranus auf Kreta versteckte. So konnte Zeus ungestört aufwachsen und später seinen Vater überlisten und mit Gewalt die Herrschaft an sich reißen. Daraufhin spuckte Kronos die Geschwister von Zeus wieder aus, so dass diese gemeinsam mit Zeus den Thron auf dem Olymp besteigen konnten.

Der Olymp.
Der Olymp

Die zwölf Olympier

Als Göttervater war Zeus der Herrscher über Himmel, Blitz und Donner. Neben seinen Geschwistern herrschten auch Zeus‘ göttliche Kinder Ares und Hephaistos (mit Hera), Artemis und Apollon (mit Leto), Hermes (mit Maia), Athene (mit Metis) und Aphrodite (mit Dione) auf dem Olymp. Dabei war der Götterberg nicht das Lebenszentrum der Götter, sondern diente mit seinen zwölf Wohnungen als Palast, in dem man zu Beratungen zusammenkam.

 

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